Samstag, 28. Juli 2018

Grabenstätt - St. Maximilian und St. Johannes

In Grabenstätt am Chiemsee stehen gleich zwei Kirchen mittelalterlichen Ursprungs:

St. Maximilian, 1430 errichtet, 1834 abgebrannt, klassizistischer Neubau unter Einbeziehung des alten Chors und Turms, ausgemalt vom Traunsteiner Maler Max Fürst (1876).





St. Johannes in Grabenstätt, vermutlich an einer heidnischen Kult-"stätte" errichtet, von der Steine im Fundament verarbeitet sein könnten; ein römischer Altar oder Widmungsstein befindet sich neben dem Portal. Heutiger Bau gotisch. Bemerkenswerterweise im Norden und im Westen (einschließlich Glockenträger) ohne Öffnungen. Berühmt ist das Christopherusfresko im Norden, aber auch sonst ein herrlich mittelalterlicher Bau.





















Zurück zu Wieder am Chiemsee.

Keine Kommentare: