Mittwoch, 28. Januar 2009
Votivmesse
Des Pfarrers Antwort: Nein, er wolle die Votivmesse zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz feiern.
Freitag, 12. Dezember 2008
Nach dem Streitgespräch
Huckbald Ostermann, der beim Streitgespräch zwischen Martin Mosebach und Prof. Thomas Sternberg anwesend war, schreibt:
Die Häresie der Formlosigkeit spiegelte sich im Auftritt von Prof. Sternberg! Hier der strukturierte Herr Mosebach und dann der Politprofi, der sich als Vertreter der neuheitlichen ´Religion des Verstandes´im Flussbett zwischen protestantischen Reformation und der atheistischen Aufklärung bewegt und im ständigen Kampf um die Gleichberechtigung steht. Der Ungehorsam der Bischöfe gegenüber „Souverän“ Papst wird aus demokratischem Verständnis toleriert. Dem Pfarrer, der „zugibt“ die alte Messe zu zelebrieren – und bei der Zelebration der neuen ein Gebet durch eines aus der alten austauscht, wird mit hochrotem Kopf gemaßregelt! ("Disziplinarverfahren!!!")
Wie können es ungeweihte Hände wagen, die Hostie zu berühren? Ich kann doch nicht anders und muß mich doch vor Christus (dem Tabernakel) und unter Tränen in den Staub werfen! - Da aber ein solches Verhalten undemokratisch ist, will ich auch keiner sein!
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mosebach in Münster
So schieb ein Freund im Rückblick auf das Streitgespräch zwischen dem Romancier Martin Mosebach und dem Leiter der kath. Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster, Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL, das am 10. Dezember im Bischöflichen Priesterseminar Borromäum in Münster im Rahmen der akademischen Vortragsreihe „Forum Borromäum“ stattgefunden hat. (Hier die Darstellung des Abends durch das Priesterseminar)
Es waren (ich konnte es nicht genau zählen) wenigstens 80 Personen gekommen, darunter die Hausleitung des Priesterseminars und etliche andere Priester.
Nach der souveränen Einführung durch den Priesteramtskandidaten Dr. Oliver Rote trug Martin Mosebach pointiert seine Thesen vor, die eine Zusammenfassung seines Buches „Häresie der Formlosigkeit“ darstellten, welches dem Abend seinen Titel gab.
Er sagte unter anderem, daß die Liturgiereform von 1969
- nicht von den Konzilsvätern intendiert war (eine solche Reform im Sinne einer behutsamen Durchsicht der Bücher hatte bereits 1965 stattgefunden),
- ein in der Geschichte der Kirche beispielloser Bruch mit der Tradition gewesen sei,
- die einzige Reform in der Kirchengeschichte sei, die die Disziplin (Ehrfurchtszeichen) nicht verschärft habe, wie dies durch die Natur des Menschen immer wieder nötig sei, sondern gelockert,
- ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht werde, sich an den alten Bräuchen zu orientieren, so sei z.B. inzwischen nachgewiesen, daß es eine (ausdrücklich so verstandene) Zelebration zum Volk hin nie gegeben habe (wohl den Umstand, daß bei der durchgängig geosteten Zelebrationsrichtung in gewesteten Kirchen das Volk dem Zelebranten gegenüberstand – der Verf.),
- ihrem eigenen Ziel nicht gerecht geworden sei, daß die Gläubigen bewußter und tiefer an den Geheimnissen teilnehmen, denn religiöses Grundwissen wie Kirchbesuch der Katholiken seien heute dramatisch gering, ja man stehe vor einem religiösen Desaster,
- widerspreche dem Bedürfnis des religiös suchenden Menschen, in den Raum der Heiligkeit einzutreten, in dem mir ein „göttlicher“ Ritus gegeben ist, der nicht unserer Verfügung unterliegt,
- in ihren konkreten (über die Rubriken des Meßbuchs weit hinausgehenden) Formen zu einer banalen Gemeinschaftsfeier geführt habe, in der viele etwas beitragen, in der eine Haltung des Anspruchs, der Kritik, des ständig neu Gestaltens prägend und in der Ehrfurcht, Heiligkeit und die Dankbarkeit, hinzutreten zu dürfen, verschwunden seien.
Das Publikum applaudierte lang und laut nach dem Beitrag von Herrn Mosebach. Einige natürlich nicht (und das möglichst auffällig...).
Prof. Sternberg erwiderte im Ton konziliant und bestätigte zunächst die von Herrn Mosebach vorgetragenen Problemanzeigen. Nur wollte er nicht dessen Konsequenz teilen. Mosebach hatte gefordert, zum alten Ordo zurückzukehren – wenn nicht in der regelmäßigen flächendeckenden Feier, so noch im Sinne eines Maßnehmens für die Feier des Ordo Novus, wozu die gregorianische Messe möglichst für alle erreichbar gemacht werden müsse.
Prof Sternberg baute seine Erwiderung unter anderem auf diese Thesen auf:
- Die paulinische Messe habe eine andere Liturgietheologie: Das Volk – auch die eigens betonten Frauen – seien wesentlicher Bestandteil der Feier. Früher hätten sie zur Gültigkeit der Messe nichts beigetragen.
- Die Freunde der gregorianischen Messe seien häufig „Ästheten“ (klarer wäre "Ästhetizisten") und liefen daher Gefahr, sich angesichts des Glaubens- und Transzendenzverlustes des modernen Menschen in die Form zu flüchten; hiervor habe schon selbst der Ästhet Romano Guardini gewarnt.
- Die paulinische Messe sei durchaus eine kontinuierliche Entwicklung der römischen Messe und nichts Neues.
- Auch die gregorianische Messe sei „schlampig“ zelebriert worden, wie die paulinische durchaus würdig und sakral gefeiert werden könne; im übrigen seien die liturgischen Mißstände eher ein Phänomen der 1970er und 80er Jahre als unserer Zeit.
- Der Ritus der römischen Messe bis 1965/69 sei natürlich auch das Ergebnis von Veränderungen.
- Im Übrigen sei die praktisch durchgeführte „Reform“ von der Landessprache bis hin zum „Umdrehen der Altäre“ nicht nur eine Frucht des Konzils. Es habe sich vielmehr um Befreiungsschläge gehandelt, auf die liturgische Katholiken zum Teil schon seit Jahrzehnten gewartet hätten.
- Das Problem dieser Befreiung sei, daß nur der sie zu schätzen wisse, der das "Rasseln der gefallenen Kette" noch hört. Und dies sei 40 Jahre danach nur noch bei den Älteren der Fall. Den Versuch, die genannten Probleme durch einen Schritt „40 Jahre zurück“ zu lösen, halte er für aussichtslos.
Auch Prof. Sternberg erhielt langen Applaus.
Im anschließenden Gespräch zwischen Sternberg und Mosebach wies zunächst letzterer den oft wiederholten „Ästhetizismusvorwurf“ entschieden von sich: Liturgie, ja Glaube, werde von Menschen vollzogen, und diese begriffen nun einmal mit den Sinnen.
Veränderungen in der alten Liturgie seien immer mit dem Ziel des Bewahrens oder der Rückkehr zum Alten, zum Kern vollzogen worden. Die Reform Pauls VI. hatte das Ziel des Änderns (z.B. Gebete zur Gabenbereitung, die früher den Eintritt ins Opfergeschehen ausdrückten, heute einem jüdischen Tischgebet ähneln).
Sternberg wies Mosebach einige historische Unstimmigkeiten nach. Mosebach blieb davon ungerührt. Er vertrat seinen Standpunkt weiterhin mit Vehemenz. Sterbergs suchte den Ausgleich („Wir sind da nahe beieinander.“). Es zeigte sich die Übereinstimmung in der Sicht der Probleme. Während aber Mosebach die gregorianische Messe als Lösung vorschlug, blieb Sternberg dabei, daß es im Ritus kein grundsätzliches Problem gebe, das sei eher im Glaubensschwund zu sehen, und da helfe der Ritus nichts.
In der engagierten Diskussion mit dem Publikum warf ein Priester Mosebach vor, er vertrete eine nicht zu verantwortende Gemeindetheologie, in dem er das Volk Gottes (wieder) entmündigen und der Macht des Klerus unterstellen wolle, was Mosebach leicht widerlegen konnte, indem er aufzeige, daß die gregorianische Messe viel „demokratischer“ sei, weil dort Priester und Volk gemeinsam unter dem Ritus stünden und dem Priester (und sonstigen Personen) kein Spielraum für eigenmächtige Veränderungen gegeben sei.
Die weiteren Äußerungen waren, soweit ich mich erinnere, ausschließlich „pro missa gregoriana“.
Am Ende entkräftete ein Pfarrer, der selbst regelmäßig die Messe in der gregorianischen Form feiert, die These Sternbergs von der anderen liturgietheologischen- und rechtlichen Situation in der paulinischen Messe (Volk als konstitutiver Bestandteil für ihre Gültigkeit), indem er darauf hinwies, daß es zur Zelebration der gregorianischen Messe immer wenigstens eines Meßdieners bedurfte und daß erst das paulinische Meßbuch einen eigenen Meßordo „sine populo“ eingeführt habe.Eine kirchenrechtliche Argumentation führe in dieser Sache nicht weiter, weil sie in der Praxis nicht von Interesse sei. Er äußerte die Vermutung, daß Papst Benedikt die „Alte Messe“ wieder allgemein zugelassen haben, damit es zu einer Versöhnung, zu einem unverkrampften Umgang mit beiden Formen der einen römischen Messe komme und die beiden Ordines sich gegenseitig bereichern. Er selbst entdecke die Dramaturgie der gregorianischen Messe als bereichernd, hier seien vor allem das Stufengebet, die gemeinsame Gebetsrichtung, die vielen Zeichen der Ehrfurcht und die Exaktheit der Zelebration zu nennen.
Ein großes Dankeschön gilt den Borromäern, die den Abend organisiert, und die Hausleitung des Bischöflichen Priesterseminars, die die Einladung an das „Schmuddelkind“ Martin Mosebach zugelassen und durch ihre Präsenz mitgetragen haben!
Übrigens habe ich dem Freund geantwortet:
„Wirklich zufrieden sein kann man mit dem gestrigen Abend nicht. (Übrigens fand ich Mosebach im Gespräch auch nicht ganz überzeugend - Herzblut allein hilft nicht.) Aber vergiß nicht: Das Ganze hat in der Aula des Priesterseminars - Domplatz 8 in Münster - stattgefunden; die Hausleitung, etliche Priester waren da. Das Thema ist in der Mitte angekommen. Nun muß es wirken - oder besser der Hl. Geist.
Daß den Altliberalen mit Argumenten nicht beizukommen ist, ist ja nichts Neues. Von Lebensalter und -geschichte her kann ich das sogar verstehen. Aber man hat miteinander gesprochen. Das wäre vor wenigen Jahren nicht denkbar gewesen.
Also: Freuen wir uns, erlöst zu sein (so ganz grundsätzlich sowieso und auch durch summorum pontificium), und überlassen wir den Rest betend und handelnd dem Lenker der Zeiten.“
Dienstag, 11. November 2008
Frohes Fest!
"Klar", sagt die andere: "Sankt Martin, Sankt Martin ...".
Der entscheidende Unterschied
Der Missionar macht die Wilden fromm, der Pastor die Frommen wild.
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Heute Morgen im Abendland

N-Ivo
Samstag, 20. September 2008
Migrationshintergründig...
Donnerstag, 4. September 2008
Mensch Clemens
Donnerstag, 21. August 2008
Mariae Himmelfahrt in Frankreich
In der Woche von Mariä Himmelfahrt bin ich nach Chartres gefahren. Ich brauche das ab und zu. Und übers Patronatsfest dort zu sein, war natürlich besonders verlockend. Ich war von Dienstagabend an dort, verbrachte den Mittwoch in Kathedrale und Stadt und fuhr am Donnerstag – der Vigil des Himmelfahrtsfestes – nach Paris.
Eigentlich wollte ich einige aussagekräftige Bilder über die Gotik machen, vor allem in St. Denis und von der Sainte Chapelle. Ich hatte meinen Photoapparat aber in Chartres vergessen, und so dachte ich: dann kannst du dir auch mal den Montmatre ansehen. Dort steht nämlich die ursprünglich merowingische Kirche St. Pierre, die ich noch nicht gesehen hatte. Sie ist in der Romanik modernisiert und im 20. Jahrhundert „entrümpelt“ worden, aber dennoch schlicht und schön.
Vor einiger Zeit hat man direkt neben St. Pierre eine große neue Kirche mir kitschigen Mosaiken gebaut (ja, ich meine Sacré Coeur). Nicht wirklich schön, aber aushaltbar. Den ganzen Tag ist dort das Allerheiligste über dem Hochaltar ausgesetzt. Erfreulich: viele Menschen (als ich dort war, sicher 200) nahmen diese Gelegenheit war.
Da die Jerusalemgemeinschaft in St. Gervais Konventsferien machte, konnte ich dort nicht an Vesper und Messe teilnehmen, wie ich es gerne tue. Also ging ich nach Notre-Dame, wo schon kräftig geläutet wurde (mit Bourdon).
Die Menschenmassen in der Kathedrale sind unglaublich. Alle Portale stehen offen, um die Luft frisch zu halten. Den Chorumgang, den man früher nur als Zugang zur Sakramentskapelle benutzen durfte, hat man allgemein geöffnet. Das Sakrament ist nicht mehr in der Marienkapelle (also im Chorscheitel), sondern in der rechts angrenzenden. Dort hatte ich zuvor den Schluß einer Sakramentsandacht erlebt: Ein Domkapitular (immerhin in neuem Damastchormantel) stand mit dem Rücken zum Tabernakel und betete mit ausgebreiteten Armen zu Jesus, um dann ohne jede Reverenz die Kapelle zu verlassen. Natürlich werde ich nicht über den Menschen urteilen. Aber die Botschaft, die bei mir ankam, war ein echtes Unglaubensbekennentnis...
Später begann dann die Vesper – das Mittelschiff war gesteckt voll, davon etwa die Hälfte Maximalpigmentierte (vormals "Neger"). Es war eine Pontifikalvesper zu Mariae Himmelfahrt. Drei Meßdiener, zwei Kantoren, von denen einer die Antiphon der Psalmen vorsang und der andere im Wechsel mit dem Volk psallierte. Dieses erwies sich als liturgisch sattelfest und verneigte sich selbständig zu den Doxologien. (Ich hatte den Eindruck, der maximalpigmentierte französische Migrationshintergründler neigt – wenn er denn katholisch ist – zu den liturgischen Hardlinern.)
Nach der Lesung folgte sofort das Magnificat auf lateinisch. Bisher war alles auf französisch gewesen. Der Gesang des Volkes beim Magnificat war kräftiger, als bei den französischen Psalmen. Das könnte natürlich an den vielen Nichtfranzosen liegen, die Notre-Dame ja auch gerne mal besuchen. Die Fürbitten wurden von drei spontan zu Freiwilligen erklärten jungen Damen in Französisch, Spanisch und – wars Englisch? Ich weiß es nicht mehr – vorgetragen, und zwar am Ambo zum Volke hin. Fürbittruf und das anschließende Vaterunser waren natürlich wieder in französischer Sprache gehalten. Beim Gebet des Herrn habe ich unandächtigerweise umhergesehen: weniger als die Hälfte der Gläubigen sang mit. Die Oration wurde feierlich gesprochen. Und weil man gerade das älteste und wichtigste Marienfest eröffnet hatte und sich in einem Mariendom befand, verzichtete man sinnvollerweise auf die marianische Antiphon.
Ich hatte den Eindruck, daß in der Pariser Kathedrale, was die Liturgie angeht, nach oben durchaus noch Luft ist...
Abends konnte ich mich bei einem Orgelkonzert in der Chartreser Kathedrale auf die Nacht und das kommende Fest einstimmen lassen.
Das Choralamt um 9.15 h war wunderbar. Auch war es ganz ordentlich besucht, was bemerkenswert ist, einerseits, weil diese Uhrzeit an einem Feiertag in romanischen Ländern eine Zumutung ist, und andererseits, weil der Dompfarrer nach dem Motu Proprio „Summorum Pontificium“ angeordnet hat, daß in der alten Benediktinerabteikirche St.Pierre – ebenfalls in der Altstadt – jeden Sonn- und Feiertag um 9.00 Uhr die Messe in der außerordentlichen Form gefeiert wird. Dort, fänden sich regelmäßig um die 100 Gläubige ein, wie ich hörte.
In der Kathedrale war die Hauptreliquie, der Schleier Mariens, auf dem geschmückten Hochaltar ausgestellt. Die Messen wurden – beide mit viel Weihrauch – auf dem Vierungsaltar gefeiert.
Das französische Pontifikalamt zelebrierte der Weihbischof des lateinischen Patriarchen von Jerusalem. Die exzellenten Meßdiener dienten in beiden Messen.
Domkapitular Emanuel, Hauptzelebrant des Choralamts, fungierte im französischem Pontifikalamt als Zeremoniar, wie es sich gehört in violetter Soutane.
Er ist ein feiner Herr, zelebriert ganz wunderbar und ist so blind, daß er mich jedesmal (es war jetzt bestimmt das fünfte mal, daß ich bei ihm konzelebrierte) fragt, ob ich das erstemal in Chartres sei... Man muß ihn einfach mögen.
Leider konnte ich am restlichen Programm des Tages nicht teilnehmen, da ich den Heimweg antreten mußte. Es waren noch Rosenkranzgebet, eucharistische Anbetung, Prozession mit Krönung und Tragung einer Marienfigur und die Vesper vorgesehen.
Es erfüllte mich mit Freude, daß sowohl in Frankreich als auch in Belgien der 15. August staatlicher Feiertag ist. In Belgien wird das – wie auch der Sonntag – knallhart durchgezogen: Nur die Tankstellen an den Autobahnen sind geöffnet und – zur Strafe für die, die den Feiertag schänden – mit übelgelauntem Personal besetzt. Schön! Es gibt das Abendland noch.
zu: Tour de France
zu: St-Denis (Abtei/Kathedrale St. Dionysius)
zu: Chartres, die Krone des Abendlands
Ulrich Terlinden, Die Theologie der gotischen Kathedrale (PDF)
Übersicht der auf diesem Blog dargestellten Orte
Mittwoch, 20. August 2008
Urlaub an der Grenze
Dieses Bild aus der Hamelner Innenstadt sei dem geschätzten Leser zur frommen Andacht empfohlen. (In dem Ladenlokal befindet sich ein Esoterikgeschäft.)


















































